Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

 

Bitte weitergehen, es gibt hier nichts zu sehen. Denn mir geht es um Worte. Und das schon immer:

Seit meinem ersten Wort „Baby“ im Alter von neun Monaten. Seit der Schulzeit, wo ich als wandelndes Vokabelheft galt, im MINT-Bereich aber ne Niete war (nicht, dass damals, wir schreiben die Achtziger und Neunziger, jemand das Akronym MINT gekannt oder verwendet hätte). Seit meinen Artikeln in der Schülerzeitung „Schlagloch“ und meinem ersten freiwilligen journalistischen Praktikum in der Oberstufe.

Wie alles begann

Damals fuhr meine Mutter (danke, Mama!) mich in den Nachbarort zur Redaktion der Badischen Anzeigenzeitung, ich hatte ja weder Führerschein noch Auto. Irgendwo wollte die steile Karriere als rasende Reporterin und investigative Journalistin schließlich losgetreten werden.

Nein, Wörter sind meine Leidenschaft: Was sie transportieren, wen sie erreichen, wie sie wirken. Seit über zwanzig Jahren bin ich deshalb in Journalismus sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit tätig.

Was mich umtreibt:

Wichtigen Anliegen on- & offline Sicht- und Hörbarkeit zu verschaffen. Gemeinsam kreative Lösungen für kleine und große Probleme zu finden. Das Ganze zuzuspitzen auf einen knackigen Tweet, einen eingängigen Claim, eine klare Botschaft oder wirkungsvolle Pressemeldung. Das kann ich, das mag ich.

Fairtrade und Fair Fashion

Meine Herzensthemen sind der Faire Handel/Fairtrade und Slow oder Fair Fashion. Gemeinsamer Unterbau ist das große Feld der Menschenrechte. Denen habe ich mich vor 25 Jahren als Mitglied von Amnesty International verschrieben. Denn nur, weil es mir in einem der reichsten Länder der Welt gut geht, soll es anderen Menschen nicht schlecht gehen dürfen.

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Bei akademischen und gemeinnützigen Einrichtungen habe ich die gesamte Klaviatur der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit mit großer Begeisterung bespielt: von Medienkontakten und Netzwerken über Pressespiegel und Events bis zu Drucksorten und Workshops, von Konzeption über Projektmanagement bis Moderation. Am liebsten im Team, das Ganze ist bekanntlich mehr als die Summe seiner Teile.

2021: Das Jahr der Möglichkeiten aka Sabbatical

Da ich mich nach Spinnen am meisten vor Stillstand fürchte, habe ich 2021 zum Sabbatical erklärt. Der alte Job war klasse, aber auserzählt; das Pendeln zeit- und nervenfressend. Jetzt lese, höre, lerne ich viel:

Aktuelle Fortbildungen

2021 habe ich zwei IHK-Fortbildungen zur Social-Media- und zur Online-Marketing-Managerin absolviert. Bin ja wahrlich kein Digital Native, da brauchen die learning-by-doing-Kenntnisse ein solides Fundament. Schluss ist noch lange nicht: Jetzt habe ich Blut geleckt und belege Seminare zu Podcasting und Storytelling, Fairem Handel und Agilem Projektmanagement, zu Fundraising und Sponsoring. Ansonsten lese ich Sachbücher zu den o.g. Themen und atme wöchentlich 10-20 Stunden Podcasts weg.

Gute Idee: Coaching

Seit Oktober 2020 lasse ich mich zudem von einer tollen Coachin nach dem Prinzip „Walk & Talk“ begleiten, die mir dabei hilft, meine Ideen zu sortieren, Fokus zu finden, Stärken und Schwächen zu analysieren. Höchstgradig empfehlenswert: Franziska Spiess.

Bande knüpfen

Ob als themenfreudige Diskutantin bei twitter, Lauftreff-Leiterin auf  Instagram oder neugierige Netzwerkerin bei LinkedIn – ich freue mich über eine Vernetzung, alternativ bei XING.

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